<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783</id><updated>2011-12-15T03:50:36.261+01:00</updated><title type='text'>Hier spielt die Musik</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>19</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-114174995282858981</id><published>2006-03-07T17:36:00.000+01:00</published><updated>2006-03-07T17:45:52.840+01:00</updated><title type='text'>Scott Stapp – „The Great Divide“  Nichts für Weicheier</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/scott-stapp.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/scott-stapp.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Knapp zwei Jahre nach dem Ende der Grunge-Rock-Band Creed meldet sich ihr Ex-Sänger Scott Stapp mit seinem ersten Solo-Album zurück. „The Great Divide“ heißt es – und knüpft da an, wo Creed aufhörten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was blieb, ist zum Beispiel die heroische Pose von Stapp auf dem Album-Cover, sowie die Tatsache, daß sein erster Dank im Booklet Jesus Christus gebührt. Auch musikalisch klingt Stapps Solo-Album ziemlich nach Creed. Aber angesichts von über 25 Millionen verkauften Creed-Platten muß das ja nichts schlechtes sein...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer von „The Great Divide“ radiotauglichen Gitarren-Pop erwartet, wird eines Besseren belehrt. Scott Stapp, der sich aktuell Sorgen machen muß, weil ein Privat-Porno im Umlauf ist, der ihn mit Kid Rock und Groupies beim Aftershow-Entertainment zeigt, serviert knallharte Gitarrenriffs und eingängige Hooks. Dazu seine unverwechselbare Stimme und eingängige Melodien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich der Opener „Reach Out“ beginnt mit einem knackigen Gitarrensolo und entwickelt sich zu einem gefälligen Grunge-Rock-Song. Auch in „Justify“ oder „Fight Song“ schlägt Stapp eher die härtere Gangart an und begeistert all jene, die auf harte E-Gitarren und fette Schlagzeugbeats stehen. Doch auch wer lieber Rock-Balladen hört, wird von Scott Stapp bedient: Hier seien besonders „Let Me Go“ und „Surround Me“ als Anspieltips empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„The Great Divide“ ist das großartige Comeback von Scott Stapp. Man sollte aufhören, ihn nur über seine Ex-Band zu definieren – sein erstes Solo-Album hat das Zeug dazu, aus diesem Schatten zu treten! Stapp ist ein echter Rocker – nicht nur hinter der Bühne, wo er mit Alkohol-Exzessen und Groupies von sich Reden macht. Auch am Mikro macht er, was sich für einen echten Rocker gehört. Er schreit, röhrt und klagt mit den E-Gitarren um die Wette, daß es eine wahre Freude ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Nein, Scott Stapp hat das Rad nicht neu erfunden. Aber das konnte auch niemand ernsthaft erwarten! „The Great Divide“ ist guter, harter Rock von einem, der sein Handwerk versteht. Für Weicheier eher ungeeignet...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=pleitegeigers-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000E1JOJI&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000ff&amp;bc1=000000&amp;bg1=ffffff&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-114174995282858981?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/114174995282858981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/114174995282858981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2006/03/scott-stapp-great-divide-nichts-fr.html' title='Scott Stapp – „The Great Divide“ &lt;br&gt; Nichts für Weicheier'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-114175030339396117</id><published>2006-02-27T17:47:00.000+01:00</published><updated>2006-03-07T17:51:43.396+01:00</updated><title type='text'>Neil Diamond: „12 Songs“  Der Altmeister ist zurück!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/4282699-diamond-cover.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/400/4282699-diamond-cover.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Neil Diamond ist einer der großen Singer/ Songwriter der 60er und 70er Jahre. Aus seiner Feder stammen Kultsongs wie „Sweet Caroline“, „I'm A Believer“ oder das später in der Coverversion von UB40 zum Nummer-1-Hit gewordene „Red Red Wine“. Lange Zeit war es still um den inzwischen 65jährigen Amerikaner – nun sorgt er mit dem Album „12 Songs“ für sein furioses Comeback.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produziert wurde die neue Scheibe vom Erfolgsproduzenten Rick Rubin, der zuvor schon einige Alben mit Johnny Cash aufgenommen und für dessen Rückkehr auf die Bühnen der Welt gesorgt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CD „12 Songs“ beinhaltet – entgegen dem Namen – ganze 14 Songs, die meist nur von einer Akustik-Gitarre und Diamonds’ Stimme getragen werden. Zentrales Thema ist die Liebe, wie in „Oh Mary“ oder Delirious Love“. Die Musik chargiert zwischen Blues und sanftem Country-Rock. In Song „Hell Yeah“ blickt Diamond auf sein Leben zurück und singt über sich selbst „He Walked The Line“ – als kleine Hommage an Johnny Cash.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„12 Songs“ ist ein Album voll ehrlicher Musik. Der ruhige Blues-Rock-Sound paßt perfekt zur einzigartigen Stimme von Neil Diamond. Eine CD, die auch für Hörer geeignet ist, die von Neil Diamond bisher wenig gehört haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Der Altmeister meldet sich mit einem zauberhaften, handgemachten Album zurück. Ein musikalisches Kleinod in Zeiten, in denen die Charts von schnellproduzierten Castingbands dominiert werden. Unbedingt kaufen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=pleitegeigers-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000DZV6IW&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000ff&amp;bc1=000000&amp;bg1=ffffff&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-114175030339396117?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/114175030339396117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/114175030339396117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2006/02/neil-diamond-12-songs-der-altmeister.html' title='Neil Diamond: „12 Songs“ &lt;br&gt; Der Altmeister ist zurück!'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113656463309149340</id><published>2006-01-06T17:21:00.000+01:00</published><updated>2006-03-05T23:15:51.556+01:00</updated><title type='text'>The Busters – „Evolution Pop“  Weiter so, Jungs!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/thebusters.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/thebusters.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sie kommen aus Wiesloch, einer kleinen Stadt in Baden-Württemberg: The Busters, Deutschlands bekannteste und älteste Ska-Combo. Im nächsten Jahr feiern The Busters ihr 20jähriges Bestehen – und jetzt erschien mit „Evolution Pop“ bereits ihr 10. Studioalbum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich 13 verrückte Freunde 1987 zusammentaten, um einem Freund zum Geburtstag ein paar Ska-Songs zu spielen, hat niemand geahnt, daß sie damit eine Ska-Welle in Deutschland begründen und weltweit Konzerte spielen würden. Sogar auf dem legendären Montreux Jazz Festival war die Band schon zu Gast. Heute haben zwar etliche Mitglieder der Ursprungs-Band gewechselt, ein paar Urgesteine sind aber immer noch dabei. Genauso wie die Freude am Ska und der Schlachtruf „Stay Rude!“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Album ist auch gleichzeitig der erste Auftritt des neuen zweiten Sängers Ron Marsman. Seit dem Ausstieg von Frontman Markus Sprengler im Jahr 2002 hatte Richie Tabor allein das Mikro in der Hand, von nun an steht ihm der gebürtige Holländer Marsman zur Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich der Opener des Albums kracht ordentlich: „Far Away“ präsentiert einen treibenden Rock-Ska-Mix und den neuen Sänger am Mikrofon. Produziert wurde der Song von keinem geringeren als Farin Urlaub – ein langjähriger Freund der Band, der sich hie und da auch mal die Bläsersektion der Busters ausleiht und 2002 beim großen Open Air zum 15jährigen Busters-Jubiläum als Stargast aufkreuzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Legalize Love“ bringt eine erfrischende Mischung aus Reggae und Ska, während sich „Nobody Like You“ als Song zur Fußball-WM 2006 empfiehlt. Was mit fanfarenartigen Bläsern anfängt, entpuppt sich zu einer witzigen, fröhlichen Liebeserklärung ans runde Leder, zu der man Klinsis Jungs gern mal tanzen sehen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Busters werden zwar älter, sie werden aber nicht schlechter. Auch der neue Frontman paßt perfekt: Ron Marsman gab ein großartiges Debüt. „Evolution Pop“ macht vom ersten bis zum letzten Takt Spaß. Ihre Qualitäten als eine der besten Live-Bands Deutschlands stellen The Busters gerade wieder bei einer großen Tour unter Beweis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Bonus-Material ist vorbildlich: Die CD enthält nicht nur alle Songs zusätzlich als MP3, sondern auch ein sehr lustiges Video zu „Radio Smash Hit“. Hier bekommt das geflügelte Wort vom Smash-Hit eine ganz neue Bedeutung…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: „Evolution Pop“ ist Gute-Laune-Musik vom Feinsten. Stillsitzen unmöglich. Witzige Texte und eingängige Songs – The Busters muß man einfach kennen und lieben! Weiter so, Jungs!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bei Amazon.de kaufen: &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000B669E4/ref=ase_pleitegeigers-21/303-1357785-5989840"&gt;hier klicken!&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113656463309149340?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113656463309149340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113656463309149340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2006/01/busters-evolution-pop-weiter-so-jungs.html' title='The Busters – „Evolution Pop“ &lt;br&gt; Weiter so, Jungs!'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113553517033559051</id><published>2005-12-25T19:18:00.000+01:00</published><updated>2006-03-05T23:17:38.863+01:00</updated><title type='text'>Xavier Naidoo – „Telegramm für X“  Klasse trotz Masse!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/xavier.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="189" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/xavier.jpg" width="186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Xavier Naidoo ist nicht nur Deutschlands Soul-Papst, er ist auch ein echter Akkord-Arbeiter. Nur kurz nach dem Album der Söhne Mannheims und großen Tour steht jetzt mit „Telegramm für X“ sein neues Solo-Album in den Läden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Album ist die erste Zusammenarbeit mit dem Produzenten Philippe van Ecke. Dieser neue Arbeitspartner schlägt sich auch in der Musik wieder: „Telegramm für X“ ist anders als seine Vorgänger. Drum’n’Bass-Elemente treffen auf deutschen Soul, verbinden sich zu einer ungewöhnlichen und gewöhnungsbedürftigen, aber großartigen Einheit. Der Erfolg gibt den beiden Recht: Bereits zwei Wochen nach Veröffentlichung wurde das Album in Deutschland mit Doppel-Platin ausgezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon die Singleauskopplung „Dieser Weg“ schoß hoch in die Charts, der Text hat es in sich. Geschrieben für sein Patenkind Elijah, soll der Song Mut machen für schwere Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wunderschöne „Bitte frag mich nicht“ bekommt eine noch tiefere Bedeutung, wenn man sich Xaviers Privatleben anschaut. Nach vielen vielen Jahren trennte er sich von seiner Freundin Steffi und ist inzwischen neu verliebt. Ob dieser Song von dieser Trennung handelt, ist jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit „Oh My Lady“ gelingt dem Mannheimer Soul-Poeten erneut eine großartige Liebesballade. Kaum ein anderer deutscher Sänger ist in der Lage, seiner Stimme dermaßen viel Gefühl zu verleihen wie der berühmteste Sohn Mannheims.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch er nutzt seine Stimme nicht nur für Liebeserklärungen, sondern auch, um Kritik zu äußern: „Abgrund“, ein Song, den Xavier als Teil der Formation Fourtress mit Bintia, Billy Davis und dem Rapper Tone einspielte, äußert sich kritisch gegen Politiker und ihre Arbeit. Texte wie „Ich hab kein Bock auf Eure ungerechten Steuern, genauso gut könnt ich mein Geld im Backofen verfeuern“ sprechen klare Worte – und dennoch bleibt Xavier seiner Heimatstadt Mannheim treu, zahlt weiterhin Steuern in Deutschland. Selten war Kritik so tanzbar und so eingängig wie bei Xavier Naidoo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die der CD beiliegende Bonus-DVD hat es in sich: Xavier serviert seinen Fans eine komplette Show von 170 Minuten Laufzeit. Allein sieben Videoclips zu den aktuellen Songs sind zu sehen, außerdem Comedy und Xavier in nie geahnten Rollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Xavier hat sich mal wieder selbst übertroffen! Obwohl er im Akkord Platten veröffentlicht, bleibt die Qualität keinesfalls auf der Strecke. Im Gegenteil! „Telegramm für X“ ist nicht nur ein großartiges Album – auch an den kritischen Texten und der umfangreichen Bonus-DVD könnte sich so mancher Kollege ein Beispiel nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kaufen bei Amazon.de: &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000BTE3PI/ref=ase_pleitegeigers-21"&gt;hier klicken!&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113553517033559051?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113553517033559051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113553517033559051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/12/xavier-naidoo-telegramm-fr-x-klasse.html' title='Xavier Naidoo – „Telegramm für X“ &lt;br&gt; Klasse trotz Masse!'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113553464135363417</id><published>2005-12-25T19:13:00.000+01:00</published><updated>2005-12-25T19:17:21.363+01:00</updated><title type='text'>Madonna – „Confessions On A Dancefloor“  Mit der eigenen Mutter in der Disco</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/madonna.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 180px; CURSOR: hand; HEIGHT: 178px" height="180" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/madonna.jpg" width="202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Sie ist ein lebender Mythos: Madonna Louise Ciccone, besser bekannt als Madonna. Mit Songs wie „Like A Virgin“ und „La Isla Bonita“ schrieb sie Musikgeschichte, seit über 20 Jahren führt sie die Charts an. Ihre Konzerte sind ruck-zuck ausverkauft und sie sorgte immer wieder für Skandale. Nun kehrt sie, 47jährig, mit dem Album „Confessions On A Dancefloor“ zurück auf die Bühnen dieser Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Titel des Longplayers bereits vermuten läßt: Madonna macht jetzt in Dance-Musik. Als erste Singleauskopplung stürmte der Smash-Hit „Hung Up“ die Charts. Ein Sample aus dem ABBA-Klassiker „Gimme Gimme Gimme“ sorgt für bekannte Klänge, der Sound ist treibend und geht direkt ins Tanzbein. Madonna wiederholt gebetsmühlenartig die Zeile „Time Goes By So Slowly“. Doch im Fortlauf des Albums muß man erkennen: Die Zeit ist auch an Frau Ciccone nicht spurlos vorbeigegangen. Auch, wenn sie – wie im Booklet zur CD eindrucksvoll zu sehen ist – für ihr Alter einen beeindruckend knackigen Körper hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber schließlich geht’s bei „Confessions On A Dancefloor“ in erster Linie um Madonnas Musik und nicht um ihren Hintern. Bereits der zweite Albumtrack, „Get Together“ sinkt im Niveau. Wo „Hung Up“ noch treibend-frisch war und Lust zum Tanzen machte, ist „Get Together“ zu synthetisch, zu beliebig, zu austauschbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So setzt es sich Stück für Stück fort – ein mittelmäßiger Dance-Track reiht sich an den anderen. Einzig die Tatsache, daß die Sängerin Madonna heißt, macht ihn auch nicht origineller. Es gibt keine eingängigen Popsongs mehr, keine Balladen, keine Abwechslung. Madonna zeichnete sich schon immer durch ihre optische Wandlungsfähigkeit aus – ihre Haare waren mal blond, mal braun, mal rot. Jetzt zeigt sie sich auch musikalisch flexibel und schlägt eine für sie eher neue Richtung ein. Doch leider ist nicht alles, was neu ist, zwingend gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Titel des neuen Albums sind, für sich gesehen, alle annehmbar, tanzbar, innovativ. Doch als Album verkommt „Confessions On A Dancefloor“ zu einem der mittelmäßigen Madonna-Alben. Es ist zu dancelastig, zu einseitig und Dauer zu langweilig. Es ist ein wenig so, wie wenn man mit seiner Mutter, die längst die Mitte vierzig überschritten hat, in die Disco geht. Es ist irgendwie peinlich – und gleichzeitig ist man doch ziemlich beeindruckt, daß man so eine coole Mutter hat…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Als CD für lange Autobahnfahrten oder als Standard-Werk eines DJs ist „Confessions On A Dancefloor“ sicherlich unverzichtbar. Für abwechslungsreiche Welthits oder um eine Privatparty in Schwung zu bringen, kann man jedoch nach „Hung Up“ getrost zu den alten Madonna-Krachern übergehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113553464135363417?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113553464135363417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113553464135363417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/12/madonna-confessions-on-dancefloor-mit.html' title='Madonna – „Confessions On A Dancefloor“ &lt;br&gt; Mit der eigenen Mutter in der Disco'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113378011160170471</id><published>2005-12-05T11:52:00.000+01:00</published><updated>2005-12-05T11:55:11.626+01:00</updated><title type='text'>Limp Bizkit – „Greatest Hitz“  Das wohl letzte Album der Crossover-Helden</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/limp.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 181px; CURSOR: hand; HEIGHT: 177px" height="236" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/limp.jpg" width="224" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Als Crossover-Band haben sich Limp Bizkit weltweit in die Herzen der Fans gespielt und über 31 Millionen Platten verkauft. Nun veröffentlichen Sie ihre „Greatest Hitz“ mit 14 ihrer größten Hits und drei bisher unveröffentlichten Songs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermutlich ist „Greatest Hitz“ das letzte Album von Limp Bizkit. In letzter Zeit wendete Frontman Fred Durst sich der Schauspielerei zu. Sein erster Film kam eher unfreiwillig an die Öffentlichkeit – ein Computerfachmann, der Dursts PC reparierte, entdeckte auf der Festplatte einen Privat-Porno des Ex-Tätowierers und verbreitete ihn per Internet. Seit Sommer 2005 steht er nun für den Horror-Thriller „Population 436“ vor der Kamera.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschied von den Bühnen der Welt packten die fünf Amerikaner ihren Fans aber ein schönes Abschiedspaket. Der Knaller „Rollin'“ fehlt ebensowenig wie der eher ruhige Smash-Hit „Behind Blue Eyes“. Die neuen Songs haben es in sich. Die aktuelle Single „Home Sweet Home/ Bittersweet Symphony“ ist eine großartige Kreuzung aus „Home Sweet Home“, einem Song von Mötley Crue, der Band um Pam Andersons Ex-Ehemann Tommy Lee, und dem The Verve's-Hit „Bittersweet Symphony“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Greatest Hitz“ demonstriert eindrucksvoll, daß Limp Bizkit die Mitbegründer des Crossover waren. Songs wie das verpunkte George-Michael-Cover „Faith“, das HipHop-geprägte „N 2 Gether Now“ mit Wu-Tang-Clan-Mitglied Method Man oder der „Mission: Impossible“-Knaller „Take A Look Around“ werden bleiben, auch wenn Limp Bizkit abtreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleite meint: „Greatest Hitz“ ist ein Muß für alle Crossover-Fans. Bei Fred Durst scheiden sich die Geister – die Musik ist jedoch unbestritten großartig!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113378011160170471?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113378011160170471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113378011160170471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/12/limp-bizkit-greatest-hitz-das-wohl.html' title='Limp Bizkit – „Greatest Hitz“ &lt;br&gt; Das wohl letzte Album der Crossover-Helden'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113257713258277669</id><published>2005-11-18T13:41:00.000+01:00</published><updated>2005-11-21T13:45:32.583+01:00</updated><title type='text'>Charles Simmons – „State Of Mind Vol. 2“  Diese Stimme bringt sogar Eis zum schmelzen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/chasim.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/chasim.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wer sich jetzt fragt: „Charles… WER?“ sollte dringend weiterlesen. Denn zumindest die einzigartige Stimme des sympathischen Amerikaners ist in Deutschland fast jedem bekannt – er ist der Sänger des wunderbaren Songs „Magic Of Home“ aus einem Eis-Werbespot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man fragt sich unweigerlich, was verführerischer ist: Die gezeigte Eiscreme oder doch die Gänsehautstimme von Charles Simmons. Und da Musik keinerlei Kalorien hat, sollte seine neuste CD „State Of Mind Vol. 2“ in keiner Plattensammlung fehlen. Die Stücke stammen fast alle aus der Feder Charles Simmons' und bewegen sich zwischen Funk, Soul und R'n'B.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob der balladeske Titelsong „State Of Mind“ oder das groovige „Hands Up High“ – die Songs sind allesamt echte Ohrwürmer. Beim Funk-Knaller „Tell Me What You Want” fällt es schwer, stillzusitzen. Bezaubernd ruhig dagegen der Bonus-Track: Zusammen mit Glashaus-Frontfrau singt Charles Simmons, der gerade als Backing-Sänger mit Glashaus auf großer Tour war, den Eagles-Klassiker “I Can’t Tell You Why”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer dem Bonus-Track hat Simmons alle Songs selbst geschrieben und produziert. Auch einige Instrumente spielte das Multitalent selbst ein. Er ist alles andere als ein Newcomer – er stand schon mit Stars wie Xavier Naidoo, Mary J. Blige und Shaggy auf der Bühne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Album „State Of Mind Vol. 2“ gewährt Charles Simmons nicht nur einen Einblick in sein Gefühlsleben – er beweist auch einmal mehr, daß sein Platz auf der Bühne nicht nur der eines Background-Sängers sein sollte. Simmons ist einer der besten R'n'B-Sänger Deutschlands und gehört ins Rampenlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Charles Simmons'Album „State Of Mind Vol. 2“ ist einer der Sterne am deutschen R'n'B-Himmel. Unbedingt kaufen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113257713258277669?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113257713258277669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113257713258277669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/11/charles-simmons-state-of-mind-vol-2.html' title='Charles Simmons – „State Of Mind Vol. 2“ &lt;br&gt; Diese Stimme bringt sogar Eis zum schmelzen'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113257688020244608</id><published>2005-11-11T13:37:00.000+01:00</published><updated>2005-11-21T13:41:20.216+01:00</updated><title type='text'>Annett Louisan – „Unausgesprochen“  Ein musikalischer Goldschatz vom blonden Goldkehlchen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/annett.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="178" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/annett.jpg" width="171" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Als im vergangenen Jahr die blonde Annett mit ihrer Debütsingle „Das Spiel“ die Charts stürmte, wurde sie bald als „Poplolita“ und „Deutsches Fräuleinwunder“ tituliert. Nun veröffentlicht sie mit „Unausgesprochen“ ihr zweites Album.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich zu Beginn der CD pflegt Annett ihr Kleinmädchen-Image: Die Singleauskopplung „Das große Erwachen“ beginnt mit süßlichen Spieluhrklängen. Mit Walzerklängen und eigenwilligen Synkopen erzählt der Titel, wie Frauen sich oft verrenken und gar nicht mehr sie selbst sind, um einen Mann für sich zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Texte, an denen die Sängerin diesmal auch mitgewirkt hat, drehen sich (ähnlich wie in ihrem Debütalbum „Bohème“) um Liebe, Trennung, Eifersucht – das typische Gefühlsleben einer jungen Frau. So rechnet Annett Louisan in „Thorsten Schmidt“ zu einer beschwingten Meldie ironisch frech mit einem Ex-Freund ab – und mit allen, die ihm ähnlich sehen und daher Rachegelüste wecken. Das melancholische „Chancenlos“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, das in der Jugend eher unscheinbar war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Annett bleibt ihrem Stil auf „Unausgesprochen“ treu. Jeder Song erzählt eine kleine Geschichte, charmant verpackt mit säuselnder Stimme in hübschen Melodien jenseits des Mainstreams. Die Lieder klingen nach Chanson, Bossa Nova oder Jazz, die Arrangements sind weitgehend ungewöhnlich. Dazu die Feenhaftigkeit von Annetts Stimme – ein echtes Kleinod auf dem Musikmarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: „Unausgesprochen“ ist die perfekte CD für kalte Herbstabende. Einfach die CD einlegen, die Füße in eine dicke Decke wickeln, ein schönes Glas Rotwein trinken und Annetts zauberhafte Musik genießen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113257688020244608?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113257688020244608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113257688020244608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/11/annett-louisan-unausgesprochen-ein.html' title='Annett Louisan – „Unausgesprochen“ &lt;br&gt; Ein musikalischer Goldschatz vom blonden Goldkehlchen'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113014750655955815</id><published>2005-10-24T11:49:00.000+02:00</published><updated>2005-10-24T11:51:46.563+02:00</updated><title type='text'>Die Ärzte – „Devil“  Endlich: Ein Klassiker wird legalisiert</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/debil1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="190" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/200/debil.jpg" width="185" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; 1984 traten drei blutjunge Kerle erstmals auf die deutsche Musikbühne: Die Ärzte waren geboren. Heute tragen sie stolz den Titel „beste Band der Welt“ zu Markte und sind mit ihren Platten regelmäßig in den Charts vertreten. Ihr Debütalbum hieß ursprünglich „Debil“ und befand sich fast 20 Jahre auf dem Index. Jetzt wird es als „Devil“ noch einmal veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bela B., Rod und Farin Urlaub kennt heute wirklich jeder. Doch damals war Rod erst 16 und der Baß wurde noch von Sahnie malträtiert. Im Juni 1987, als die Neue Deutsche Welle über Deutschland hinwegschwappte, wurde „Debil“ dann verboten. Lieder wie „Claudia hat nen Schäferhund“ oder „Schlaflied“ seien „geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren“. Doch den Ärzten schadete das Verbot ihrer ersten Platte kaum – im Gegenteil. Ein Mythos war geboren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften den satirischen Charakter der Liedtexte erkannt und „Debil“ vom Index genommen. Die Re-Release kommt nun mit schicken Extras daher: Fünf Bonustracks und zwei Videos sowie ein 24seitiges Booklet mit allen Songtexten und einem großartigen Begleittext des Journalisten Ingo Neumayer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit „Debil“ sind viele Jahre ins Land gegangen, Sahnie wurde gegen Rod getauscht und Farin Urlaub trägt Hawaii-Hemden wohl auch nur noch unter Protest. Die Musik und der Ärzte-Kult sind allerdings geblieben. Zum Glück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Ein echter Klassiker, den man sich nun endlich legal ins CD-Regal stellen kann. Songs wie „Zu spät“ haben längst Kultstatus und dürfen auf keiner Party fehlen! „Devil“ ist ein Stück Musikgeschichte – unbedingt kaufen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113014750655955815?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113014750655955815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113014750655955815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/die-rzte-devil-endlich-ein-klassiker.html' title='Die Ärzte – „Devil“ &lt;br&gt; Endlich: Ein Klassiker wird legalisiert'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007279139496276</id><published>2005-10-18T15:03:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T15:06:31.396+02:00</updated><title type='text'>The Cardigans – „Super Extra Gravity“  Schweden-Pop mit sexy Stimme</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/cardigans.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/cardigans.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland wurden The Cardigans erst 1997 durch den Soundtrack zu „Romeo und Julia“ bekannt. Ihr Song „Lovefool“ wird noch heute im Radio hoch und runter gespielt. Doch anstatt sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen, veröffentlichten die fünf Schweden mit „Super Extra Gravity“ gerade ihr sechstes Album.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer beim Namen der Band sofort seichten Pop à la „Lovefool“ erwartet, wird enttäuscht. Das neue Album bietet kantige, unerwartete Songs mit Tiefgang. Die Arrangements vereinen Gitarrenriffs mit der lasziven Stimme der Frontfrau Nina Persson.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Singleauskopplung „I Need Some Fine Wine And You Need To be Nicer“ ist rotzig-frech und energiegeladen. Das Eröffnungsstück, „Losing A Friend“, ist bluesig-angehaucht und lebt von der unreinen, fast „dreckigen“ Mischung und dem schrägen Gitarrenklang.&lt;br /&gt;Doch „Super Extra Gravity“ enthält auch wunderschöne, balladesque Stücke wie „Don’t Blame Your Daughter (Diamons)“, das davon handelt, daß jeder selbst die Verantwortung für sein Leben trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Ein klasse Album mit der zauberhaft-erotischen Stimme der Frontfrau. The Cardigans beweisen einmal mehr, daß sie weit mehr können als „Lovefool“ vermuten ließ.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007279139496276?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007279139496276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007279139496276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/cardigans-super-extra-gravity-schweden.html' title='The Cardigans – „Super Extra Gravity“ &lt;br&gt; Schweden-Pop mit sexy Stimme'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007484423375324</id><published>2005-10-17T15:37:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T15:40:44.233+02:00</updated><title type='text'>„Stealth Soundtrack“ – Various Artists  Rasante Film-Musik und drei neue Incubus-Songs</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/3641841-Stealth-OST-Cover.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/3641841-Stealth-OST-Cover.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Derzeit begeistert der actionreiche Pilotenfilm „Stealth – unter dem Radar“ die Kinogänger. Passend zum Film gibt es auch einen actionreichen Soundtrack. Besonders großartig: Er enthält drei bisher unveröffentlichte Songs der Crossover-Helden von Incubus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Film geht es um den Wettkampf zwischen Mensch und Maschine, um die Welt vor einem Atomkrieg zu bewahren. Passend dazu darf auch der Soundtrack etwas härter sein. So reihen sich treibende Songs von Incubus, David Bowie und Kasabian aneinander. Teils eher 80er-Jahre-Pop („She Can Do That“), doch meist Crossover und Gitarrenrock der härteren Gangart. „Dance To The Music“ von Sly &amp; The Family Stone kommt eher groovig daher und erfreut das Herz jedes R’n’B-Fans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herausragend sind die drei neuen Incubus-Songs. Für Fans sind sie eine willkommene Abkürzung der Wartezeit bis zum nächsten Album. Der Song „Neither Of Us Can See“ untermalt den Abspann des Films. Es ist das erste Duett des Incubus-Frontmans Brandon Boyd überhaupt. Für diese Premiere hat er sich keine Geringere als die Rock'n'Roll-Legende und Pretenders-Frontfrau Chrissie Hynde ausgesucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Ein rasanter Film braucht auch einen guten Soundtrack! Bei „Stealth“ ist dies voll und ganz gelungen. Allein die drei neuen Songs von Incubus sind den Kauf schon wert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007484423375324?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007484423375324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007484423375324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/stealth-soundtrack-various-artists.html' title='„Stealth Soundtrack“ – Various Artists &lt;br&gt; Rasante Film-Musik und drei neue Incubus-Songs'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007462328207152</id><published>2005-10-14T15:34:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T15:37:03.283+02:00</updated><title type='text'>Hape Kerkeling – „Wieder auf Tour“  „Witzischkeit“ kennt doch Grenzen!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/3650454-Hape_20Kerkeling.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/3650454-Hape_20Kerkeling.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Als Komiker und Show-Mensch ist er ein alter Hase – jetzt legt Hape Kerkeling mit „Wieder auf Tour“ sein neues Album vor. Es enthält einen Mitschnitt des gleichnamigen Programms aus Pforzheim sowie An- und Abmoderation als Horst Schlemmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hape ist neben seinem Witz vor allem durch seine Wandelbarkeit (unvergessen sein TV-Auftritt als Königin Beatrix) und seine enormen Sprachkenntnisse bekannt. Letztere stellt er auch auf der aktuellen CD zur Schau. Eine Ansage auf dem Petersplatz in Rom bringt er problemlos in zig verschiedenen Sprachen über die Lippen – und neben den aus seiner Fernsehpräsenz bekannten Figuren des fiesen Journalisten Horst Schlemmer, des schwäbischen Trottels Siggi Schwäbli und der holländischen Sexualtherapeutin Evje van Dampen tritt er unter anderem auch als Marcel Reich-Ranicki und als herrlich tuntiger Homosexueller auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider kommt der Witz ein wenig zu kurz. Es reicht manchmal zum Schmunzeln, das große Schenkelklopfen bleibt jedoch leider aus. Diverse Gesangseinlagen lockern das Abendprogramm auf – manchmal singt Alleskönner Hape erträglich, teilweise ist es auch einfach nur nervig. So wie auch das „Nee, das glauuub ich jetzt nich’“ seines Klischee-Schwulen irgendwann nervt. Das Live-Publikum lacht an vielen Stellen, deren Witz dem CD-Hörer schlichtweg verborgen bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Hape zu sehen ist oftmals recht lustig. Ihn nur zu hören reicht bei „Wieder auf Tour“ leider nicht für Lachanfälle. „Witzischkeit“ kennt eben doch Grenzen – anders als im Kerkeling-Film „Kein Pardon“ behauptet. Faszinierend bleibt jedoch, wie vielseitig Kerkeling ist und wie viele Sprachen er spricht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007462328207152?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007462328207152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007462328207152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/hape-kerkeling-wieder-auf-tour.html' title='Hape Kerkeling – „Wieder auf Tour“ &lt;br&gt; „Witzischkeit“ kennt doch Grenzen!'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007432556237026</id><published>2005-10-12T15:17:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T15:32:05.566+02:00</updated><title type='text'>Revolverheld – „Revolverheld“  Größenwahnsinnig – aber gut!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/3641840-revolverheld.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/3641840-revolverheld.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Dreh den Volumeregler auf bis zum Anschlag/ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Heut ist Revolverheld im Haus/&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;das ist Dein Glückstag&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn eine Nachwuchsband gleich im ersten Albumtrack derart auf den Putz haut, darf man gespannt sein. Denn wer sich als Erben der Kult-Rocker Guns’n’Roses bezeichnet und laut Band-Homepage auch den Vergleich mit AC/DC nicht scheut, muß ganz schön selbstbewußt sein. Mit dem Album „Revolverheld“ wollen Revolverheld ihren Worten nun Taten folgen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fünf Jungs aus Hamburg sind zwar scheinbar verdammt größenwahnsinnig – aber gleichzeitig auch ziemlich talentiert. Treibende Gitarren und die markige Stimme von Sänger Johannes Strates sind die Markenzeichen der Band. Songs wie „Generation Rock“, „Roboter“ oder „Rock'n'Roll“ sind gut arrangiert und haben einen satten Klang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gelingt Revolverheld nicht, die gitarrenlastige Musik neu zu erfinden. Nur Metal und Rock gibt es dafür schon zu lange. Aber dennoch schaffen es die Hamburger, ordentlich das Haus zu rocken. Und das ist für eine Band, die es erst seit knapp zwei Jahren gibt, schonmal ein ziemlicher Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich dürfen auf „Revolverheld“ auch ruhigere Stücke nicht fehlen. Bekannt ist hier vor allem die aktuelle Single „Die Welt steht still“. Aber auch „Beste Zeit Deines Lebens“ schlägt eher ruhige Töne an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: „Revolverheld“ bietet guten deutschen Gitarren-Rock. Das Album ist absolut empfehlenswert – wenn auch der Vergleich mit Guns'n'Roses und AC/DC viel zu weit hergeholt ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007432556237026?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007432556237026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007432556237026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/revolverheld-revolverheld.html' title='Revolverheld – „Revolverheld“ &lt;br&gt; Größenwahnsinnig – aber gut!'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007820506021369</id><published>2005-10-07T16:34:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T16:36:45.063+02:00</updated><title type='text'>Lucylicious - „The Other Side“  Ein Engel wird flügge</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/lucy.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/lucy.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Einst war sie Mitglied der Girlband No Angels – nun zeigt Lucy als Teil der Band Lucylicious auf ihrem Debütalbum „The Other Side“ ihre Seite jenseits des Plastikpops. Auf ihrer ersten eigenen CD zeigt sie sich frecher, frischer und weniger massenkompatibel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre eigenen Songs sind rockiger als ihre Vergangenheit mit den No Angels es vermuten läßt. Folklore-Elemente, Gypsy-Gitarren und arabisch anmutende Trommelwirbel sorgen für Abwechslung. Neben dem fröhlichen Opener „The Other Side“ ragt unter anderem das rockig-kantige „Misunderstood“ hervor. Mit „Overdose“ liefert Lucy eine eingängige Dance-Nummer ab und den großartigen Bonustrack „River Deep, Mountain High“, ein Cover des Tina-Turner-Klassikers, spielte sie live mit den Starboyzz, der Band Grönemeyers, im Studio ein. Das Mikro teilte sich Lucy hier mit ihrer Lebensgefährtin, der DSDS-Zweiten Juliette Schoppmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfe für ihr Erstlingswerk holte sich Lucy von erfahrenen Musikern: Produziert wurde sie von Stephan Ullmann – der sonst als Gitarrist mit Größen wie Jule Neigel und Rolf Stahlhofen auf der Bühne steht. Außerdem standen ihr die Grönemeyer-Musiker Alfred Kritzer und Armin Rühl, beide Großmeister ihres Fachs, zur Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Ein Engel wird flügge! Mit „The Other Side“ tritt Lucy aus dem Schatten der No Angels und streift den Plastikpop der Vergangenheit ab. Manches klingt noch ein wenig seicht – sie ist jedoch auf dem richtigen Weg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007820506021369?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007820506021369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007820506021369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/lucylicious-other-side-ein-engel-wird.html' title='Lucylicious - „The Other Side“ &lt;br&gt; Ein Engel wird flügge'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007764912838154</id><published>2005-10-07T16:04:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T16:27:29.133+02:00</updated><title type='text'>Culcha Candela – „Next Generation“  Musik, die den Sommer zurückbringt!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/culcha.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/culcha.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die siebenköpfige Berliner Multi-Kulti-Truppe Culcha Candela durfte schon mit den Söhnen Mannheims touren und sorgte stets dafür, daß das Publikum schon richtig eingegroovt war. Jetzt legen die Jungs mit „Next Generation“ ihr zweites Album vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur das Line-Up der bunten Truppe ist international – sie singen auch auf Deutsch, Spanisch, Englisch und Patios, dem jamaikanischen Kreolenslang. Dieser Sprachmix paßt hervorragend zum unvergleichlichen Culcha-Sound, einem Mix aus Dancehall, Hip-Hop und Reggae. Die Songs machen einfach gute Laune und Lust, das Tanzbein zu schwingen. Das Album wurde fast komplett eingespielt, dadurch bekommt die Musik eine besondere Dynamik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heraus kommen Stücke wie der mehrsprachige Salsa-Reggae-Hip-Hop-Mix „Mother Earth“, bei dem man nur schwer stillstehen kann. Auch der Text hat es in sich, er ist eine Entschuldigung an Mutter Erde für die Umweltverschmutzung. Auch „More Peace“ fordert mit treibenden Beats eine bessere Welt und vermittelt echtes Karibik-Feeling.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Die Musik von Culcha Candela klingt so relaxt, exotisch und groovy – sie holt selbst beim schlimmsten Schmuddelwetter den Sommer zurück!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007764912838154?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007764912838154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007764912838154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/culcha-candela-next-generation-musik.html' title='Culcha Candela – „Next Generation“ &lt;br&gt; Musik, die den Sommer zurückbringt!'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007217052915193</id><published>2005-10-07T14:43:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T14:56:10.533+02:00</updated><title type='text'>Bon Jovi – „Have A Nice Day“  Macht mehr als nur einen Tag lang Spaß!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/Cover__Have__A__Ni__300CMYK.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/Cover__Have__A__Ni__300CMYK.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nur wenige Bands sind schon so lange international erfolgreich wie die Mannen um Jon Bon Jovi. Mit „Have A Nice Day“ kommt nun endlich das neue Album auf den Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Alben „Crush“ (eher poppig) und „Bounce“ (sehr viele Balladen) besinnen sich die vier aus New Jersey jetzt wieder auf ihre Wurzeln und liefern guten, ehrlichen Gitarren-Rock. Gleich die Single-Auskopplung „Have A Nice Day“ löst sich von den weichgespülten Balladen vergangener Bon-Jovi-Alben und verarbeitet angenehm rockig-gitarrenlastig die Enttäuschung über den Ausgang der letzten US-Präsidentschaftswahlen. Die Aufforderung „Have A Nice Day“ klingt so eher trotzig und spöttisch als nett gemeint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtungsweisend sind außerdem die neue Version des Klassikers „Last Man Standing“, die mit sehr viel Drive daher kommt und „Last Cigarette“, das langsam anfängt, sich dann aber schnell zu einem echten Up-Tempo-Ohrwurm entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Have A Nice Day“ ist ein rundum gelungenes Werk. Das Songs wurden fast ausschließlich von Jon Bon Jovi und seinem Leadgitarristen Richie Sambora geschrieben. Die beiden haben mal wieder ganze Arbeit geleistet und machen Lust auf die kommende Europa-Tour.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: Ein großartiges Bon-Jovi-Album. Schöner Gitarren-Rock für mehr als nur einen netten Tag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007217052915193?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007217052915193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007217052915193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/bon-jovi-have-nice-day-macht-mehr-als.html' title='Bon Jovi – „Have A Nice Day“ &lt;br&gt; Macht mehr als nur einen Tag lang Spaß!'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007335380940807</id><published>2005-10-06T15:13:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T15:15:53.810+02:00</updated><title type='text'>Louie Austen – „Heaven’s Floor“  Von der Hotelbar in die Clubs dieser Welt</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/cover,jpg.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/cover%2Cjpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Louie Austen ist ein charmanter Wiener. Immer gut gekleidet, nie ohne Hut – und gerngesehener Gast in den Clubs dieser Welt. So weit nicht besonders ungewöhnlich. Außer vielleicht, wenn man sein Alter kennt: Louie Austen ist immerhin schon 59 und legt mit „Heaven’s Floor“ gerade seine neue CD vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Karriere begann er als Musiker in Hotelbars. Der Legende nach haben seinetwegen Größen wie Frank Sinatra, Harry Belafonte und Joe Cocker die Zeit vergessen und ihren Anschlußtermin versäumt. Heute ist er selbst ein Großer – und doch einzigartig. Geprägt von der Glitzerwelt Las Vegas’ und New Yorks vermischt er heute Blues, Jazz und Clubsounds zu einem unvergleichlichen Musik-Cocktail.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Song „Heaven (Is In The Backseat Of My Cadillac)“ wird sicherlich seinen Weg auf die Tanzflächen dieser Welt finden. Dancefloor-Beats und die lässige Stimme des ewigen Gentleman Louie Austen erwecken die Erinnerung an durchtanzte, laue Sommernächte. Der leicht anzügliche Text tut sein übriges...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Live verfällt Austen manchmal in alte Gewohnheiten und beweist als Frank-Sinatra-Double, daß er nicht nur als Dancefloor-Knaller eine Wucht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: „Heaven’s Floor“ ist eine coole Scheibe für heiße Nächte. Und Louie Austen beweist wieder einmal, daß man im Musikgeschäft mit 59 Jahren noch lange nicht zum alten Eisen gehören muß.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007335380940807?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007335380940807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007335380940807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/10/louie-austen-heavens-floor-von-der.html' title='Louie Austen – „Heaven’s Floor“ &lt;br&gt; Von der Hotelbar in die Clubs dieser Welt'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007316941033536</id><published>2005-09-28T15:06:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T15:12:49.410+02:00</updated><title type='text'>The Rasmus – „Hide From The Sun“  Wieso verstecken?</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/3561943-rasmus__hidefromthesun__cover__300cmyk3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/3561943-rasmus__hidefromthesun__cover__300cmyk3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die vier Jungs der finnischen Band The Rasmus sind erst 24 Jahre alt, können jedoch bereits auf elf gemeinsame Band-Jahre zurückblicken. In dieser Zeit schafften sie den Sprung vom finnischen Insider-Tip zum europaweiten Chart-Erfolg mit Platinauszeichnung. Mit „Hide From The Sun“ legt die Gruppe um Frontman Lauri Ylönen nun bereits ihr sechstes Album vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Sensationserfolg des Longplayers „Dead Letters“ und der Hitsingle „In The Shadows“ lastete großer Erfolgsdruck auf den jungen Nordlichtern. Davon ließen sich The Rasmus nicht beeindrucken und blieben ihrer Linie treu. So findet sich auf „Hide From The Sun“ melodischer Mainstream-Rock.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das eingängige „Night After Night (Out Of The Shadows)“ ist textlich die Fortsetzung zum Chart-Stürmer „In The Shadows“. Musikalisch ist der Song zwar weniger düster, aber nicht minder ohrwurmverdächtig. Besonders gelungen: der Song „Dead Promises“, bei dem die Cello-Metaller von Apocalyptica mitwirken. „Hide From The Sun“ ist eine gutes Nachfolgealbum zum Erfolgs-Vorgänger „Dead Letters“. Treibende Power-Rock-Stücke mit satten Gitarren-Riffs und kräftigen Rhythmen sind darauf ebenso zu finden wie ruhigere Balladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pleitegeiger meint: The Rasmus sind im vorigen Jahr gereift und ihrer Linie dennoch treu geblieben. „Hide From The Sun“ ist ein gelungenes Album, mit dem sich die Jungs sehr wohl ans Tageslicht trauen dürfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007316941033536?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007316941033536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007316941033536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/09/rasmus-hide-from-sun-wieso-verstecken.html' title='The Rasmus – „Hide From The Sun“ &lt;br&gt; Wieso verstecken?'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18192783.post-113007874326814894</id><published>2005-09-07T16:39:00.000+02:00</published><updated>2005-10-23T16:45:43.270+02:00</updated><title type='text'>Laith Al-Deen - „Die Frage wie“  Großartige Pop-Poesie aus Mannheim</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/1600/laith2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/637/565/320/laith2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Seit seinem ersten Hit „Bilder von Dir“ ist der Deutsch-Iraker Laith Al-Deen nicht mehr aus der deutschen Soulpop-Sparte wegzudenken. Mit „Die Frage wie“ veröffentlicht er nun sein fünftes Album im fünften Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obgleich er aus Mannheim kommt, stand Laith Al-Deen nie im Schatten der Söhne Mannheims oder ihres Frontmans Xavier Naidoo. Von Beginn an ging er seinen eigenen Weg und eroberte mit eingängigem Pop, poetischen Texten und seiner souligen Stimme die Herzen seiner Fans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen ist er gereift, seine musikalische Bandbreite ist breiter geworden: So setzt er mit dem orientalisch angehauchten „Damit ich wieder schlafen kann“ neue Maßstäbe. Auch die Vertonung des Hermann-Hesse-Gedichts „Liebe“ ist ungewöhnlich – gelingt jedoch mit minimalistisch-puristischem Arrangement und sphärischen Klängen. Die restlichen neun Songs bewegen sich zwischen Pop, Rock, Soul und Blues.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arrangements sind klar und natürlich, auf überflüssige Samples wurde weitgehend verzichtet. Zentrales Thema der einfühlsamen, teils melancholischen Texte ist, wie so oft, die Liebe. Doch in der unverkennbar-samtigen Stimme von Laith Al-Deen klingt es niemals verkitscht-peinlich, sondern einfach nur schön. Da verwundert es fast ein wenig, daß er seine ersten musikalischen Gehversuche mit 14 in einer Heavy-Metal-Band machte. Davon ist in Liedern wie der Ballade „Sag mir, daß Du es bist“ oder der poppigen Single „Leb den Tag“ wahrlich nichts mehr zu hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laith Al-Deen hat sich mit seinem neuesten Longplayer selbst übertroffen. Es stellt sich lediglich „Die Frage wie“ er dieses Album noch einmal übertrumpfen will.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/18192783-113007874326814894?l=hierspieltdiemusik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007874326814894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18192783/posts/default/113007874326814894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hierspieltdiemusik.blogspot.com/2005/09/laith-al-deen-die-frage-wie-groartige.html' title='Laith Al-Deen - „Die Frage wie“ &lt;br&gt; Großartige Pop-Poesie aus Mannheim'/><author><name>Pleitegeiger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://home.arcor.de/pleitegeiger/Schatzi_hh.jpg'/></author></entry></feed>
